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Räumliche Transformationen zur Veränderung von Ambisonics Aufnahmen

Abstract Die Produktion und Reproduktion akustischer Klangszenen in der Ambisonicsdomäne bietet in erster Linie eine Flexibilisierung in der Lautsprecheraufstellung. Bei korrekter Dekodierung sollten stets perspektivische Eindrücke der ambisonischen Klangszene von der Lautsprecheraufstellung unabhängig werden. Sollte jedoch eine solche perspektivische Verzerrung notwendig werden, oder eine richtungsbezogene Veränderung der Lautstärke, dann stellt dies in der Ambisonicsdomäne eine größere Herausforderung dar als z.B. eine Manipulation der Produktion und ihrer Objekte, der Lautsprecheraufstellung oder der Lautsprechersignale. Zugunsten der Flexibilität und Konsistenz jedenfalls ist die Erarbeitung solcher Algorithmen in der Ambisonicsdomäne dennoch machbar und eine wertvolle Herausforderung, auf die in dieser Arbeit eingegangen wird. Bisherige Publikationen beschränken sich überwiegend auf Transformationen ambisonischer Signale erster Ordnung. Es findet sich sogar die Aussage, der Effekt der ’Dominance’ sei für höhere Ordnungen nicht möglich. Die Arbeit greift die dennoch vorhandenen Ansätze auf, erweitert sie, und macht sie einem breiten Publikum anwendbar.
Autor*innen Kronlachner, M.
Betreuer*innen Zotter, F.
Jahr 2014
Art der Arbeit Masterarbeit
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:8569
Anmerkung Spatial Audio
Status abgeschlossen
Keywords Signalverarbeitung,Ambisonics,Wiedergabetechnik