Abschlussarbeiten

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Untersuchungen zum Stopfen bei Hörnern

Abstract Die „Stopftechnik“ bei Hörnern ist eine seit mehr als 250 Jahren angewandte Spieltechnik, um den Klang und die Intonation zu verändern. Je weiter die rechte Hand in den Schalltrichter eingeführt wird, desto tiefer wird der Ton. Ab einem bestimmten Punkt, wenn die Hand ca. 95% der Schalltrichteröffnung verschließt, springt die Intonation plötzlich um einen Halbton hinauf. Unter den Akustikern tobt aber noch immer der Streit, ob der Ton nun höher oder tiefer wird. In dieser Arbeit wird das offene und gestopfte Horn durch Eingangsimpedanz und Übertragungsfunktionsmessungen akustisch untersucht. Zudem werden die Druckknoten und Bäuche im Instrument mit der Simulationssoftware „Optimierer“ dargestellt. Mit diesen umfassenden Untersuchungen zum gestopften Horn werden die akustischen Vorgänge geklärt.
Autor*innen Wachter, S.
Betreuer*innen Höldrich, R., Fuchs, H.
Jahr 2008
Art der Arbeit Diplomarbeit
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:11041
Anmerkung Audiosignalverarbeitung
Status abgeschlossen
Keywords Musikalische Akustik