Abschlussarbeit

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Bestimmung von Lautsprecherpositionen und Raumgeometrien mithilfe der Spatial Decomposition Method

AutorInnen Zeller, B.
Jahr 2016
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Spatial Audio
Schlagwörter Akustik, Ambiconics, Aufnahmetechnik, Signalverarbeitung, Surround
Abstract Es gibt bereits verschiedene preisgünstige kompakte Mikrofonarrays zur Rundumaufnahme mit erster Ordnung, die eine gute Qualität der Mikrofonkapseln und einen ausreichenden Signal-Rauschabstand bieten. Im Vergleich zu teureren und komplizierteren Mikrofonarrays höherer Ordnung, weisen diese allerdings eine starke Begrenzung in der räumlichen Auflösung auf, wodurch den mit ihnen gemessenen Impulsantworten die Abbildung der räumlichen Tiefe fehlt. Die Spatial Decomposition Method (SDM) bietet die Möglichkeit der Erhöhung der räumlichen Auflösung von Impulsantworten erster Ordnung durch Richtungsdetektion und -neuzuweisung an jedem Abtastzeitpunkt. Durch die möglicherweise schnelle Richtungsänderung entstehen nicht nur räumliche, sondern auch klangliche Änderungen in der Impulsantwort. Diese Arbeit untersucht die klanglichen Auswirkungen der Richtungsänderungen und die erreichbare räumliche Genauigkeit in Abhängigkeit der Interpolationszeit der SDM und der Ordnung.
BetreuerInnen Frank, M.