Abschlussarbeit

Zurück zur Liste

Composing and Performing With and Within Feedback Systems

AutorInnen Borsetto, T.
Jahr 2020
Art der Arbeit Bachelorarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Abstract In this thesis I aim at outlining a model of computer music composition as inextricably intertwined with performance and intrinsically bound to the generative qualities of the machine. These qualities are prominent in some specific configurations, for instance in feedback systems. As will be discussed, they appear to be both the cause and the consequence of some specific properties: emergence, non-linearity, complexity and self-organization. My approach is based on the inclusion of these contingencies in the process of composition. As I shall demonstrate, two key elements in this model of computer music composition are the design of the interaction between human and machine, and the mutuality of this interaction, that is the bidirectionality of the exchange of information between the agents. I shall investigate the human, the machine and the bond between them, shaping a narrative along the lines of three key concepts, that are introduced in the very title: composing and performing , with and within and feedback systems .
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:104741
BetreuerInnen Eckel, G.
Zurück zur Liste

Welt im Klang: Klangrealitäten und die Entwicklung einer globalen Kompositionspraxis

AutorInnen Bold, J.
Jahr 2020
Art der Arbeit Bachelorarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Abstract Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen des Internets auf die Musikproduktion und –rezeption im 21. Jahrhundert. Ausgehend von der wachsenden Präsenz aller Dinge im Internet und des Internets in allen Dingen, arbeitet sie die Probleme für sowohl ein traditionelles als auch ein widerständiges Musikverständnis – Geschichtslosigkeit und kategorisierende Verdinglichung – als Folgen einer historischen Zirkulationsbewegung heraus, an deren Spitze die Globalisierung der Musik im Internet steht. Der Text versucht anhand der Einteilung von Sampling in drei Arten, verschiedene künstlerische Umgangsformen mit dem globalisierten Status Quo zu bezeichnen und lokalisiert diese in postmodernen Praktiken, Hauntology, Medienreflexivität und Post- Internet-Musik. Anschließend wird meine Musik in Bezug zu diesen Richtungen und Sampling-Arten gesetzt, um alternative Strategien anzudeuten. Die Hypothese meiner Arbeit lautet, dass als Antwort auf die global vernetzte Situation die Gegenwartskunst eine Totalität suchen muss und dass die Mittel dazu in der elektronischen Musik vorhanden sind. Im Gegenzug zur Unterteilung der Musik in Genres und Stile, schlage ich ein Denken der Vielzahl an heute präsenten Klängen unter dem Begriff der Klangrealitäten vor, womit ich bestimmte in Klangqualität und –ästhetik enthaltene Perspektiven auf die Welt beschreibe. Meiner Argumentation zufolge könnten sie zum Erschaffen einer totalen Perspektive zusammengesetzt werden und dadurch eine Musik ermöglichen, die sich der Kategorisierung in Genres und relativierende Geschmacksfragen erfolgreich widersetzt.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:104738
BetreuerInnen Eckel, G.
Zurück zur Liste

Street Sound Art

AutorInnen Thomann, I.
Jahr 2020
Art der Arbeit Bachelorarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Abstract Ist es möglich, Klangkunst als Form der Street Art umzusetzen und zu etablieren? Diese Frage bildet den Ausgangspunkt meiner künstlerischen Bachelorarbeit, die ich mit der vorliegenden schriftlichen Arbeit begleite. Nach einer knapp zweijährigen Beschäftigung mit dieser Frage ist diese Abschlussarbeit einerseits ein Überblick über meine Ideen, Hintergründe und Referenzen, als auch eine künstlerische Umsetzung.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:104712
BetreuerInnen Eckel, G.
Zurück zur Liste

Blockorientierte Modellierung von Nichtlinearitäten in elektroakustischen Wandlern

AutorInnen Glattfelder, K.
Jahr 2020
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Schlagwörter Aufnahme- und Wiedergabetechnik, Signalverarbeitung
Abstract Elektroakustische Wandler können mithilfe von Systemidentifizierungsprozessen modelliert werden, um Einsicht auf das Verhalten und die Eigenschaften des Wandlers zu erlangen, oder ihn digital zu simulieren. Eine besondere Eigenschaft des Wandlers ist sein nicht lineares Verhalten, welches besonders stark bei hohen Lautstärken (große Auslenkung der Membran) auftritt. Diese Verzerrung vermindert die Klangqualität und erzeugt zusätzliche Klangkomponenten, welche nicht im Originalsignal enthalten waren. Einfache Systemidentifizierungsprozesse können das Ausmaß der Verzerrung zwar quantisieren aber nicht exakt beschreiben, sie sind auf das lineare Verhalten limitiert. In diesem Projekt sollen Nichtlinearitäten eines Wandlers mithilfe Wiener oder Hammerstein-Modellen in Form eines Python-Skripts modelliert werden, um eine genauere Simulation zu ermöglichen.
BetreuerInnen Höldrich, R.
Zurück zur Liste

Analyse und Visualisierung von Glockenläuten

AutorInnen Holzmüller, F.
Jahr 2020
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Abstract Glockenläuten ist ein grundlegender Bestandteil kirchlicher Kultur. Im Zuge dieses interdisziplinären Projekts soll in Kooperation mit der Langen Nacht der Kirchen und der Akademie Graz eine Visualisierung kreiert werden, um auch gehörlosen Menschen diese Tradition zugänglich zu machen. Dabei soll in einem ersten Schritt ein Analysewerkzeug für Geläut erstellt werden. Besonderer Augenmerk liegt hier auf spektralen und zeitlichen Features wie etwa Grundfrequenz, Obertonstruktur, rhythmische Muster und dynamische Verläufe. Mit diesen Parametern wird anschließend in Echtzeit eine Visualisierung vorgenommen. Eine Realisierung ist im Zuge der nächsten Lange Nacht der Kirchen in Graz geplant.
BetreuerInnen Sontacchi, A.
Zurück zur Liste

Evaluierung von Lage Sensoren und Fusionsalgorithmen für ein DIY Lagesensorsystem

AutorInnen Berghold, P.
Jahr 2020
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Abstract Seit Firmen wie Google und Facebook 2016 die Möglichkeit für räumliche Audiowiedergabe mittels Binauraler-Synthese auf Platformen wie Youtube und Facebook360 integriert haben, haben mehr und mehr 3D Audio Anwendungen ihren Weg auf den Verbrauchermarkt gefunden. Um ene realistische 3D Audio Szene mit Kopfhörern abzubilden, ist es jedoch wichtig die Kopfbewegungen des Hörers aufzuzeichnen. Mikro Elektrische Mechanische Systeme (MEMS) bieten eine günstige und platzsparende Möglichkeit für diese Anwendung. Der Nachteil an MEMS Sensoren liegt aber darin, dass sie ungenau in ihren Bemessungen sind. Um dieses Problem zu lösen werden mehrere verschiedene Sensoren verwendet und ihre Messungen mittels Fusionsalgorithmen kombiniert, um so eine bessere Schätzung der Ausrichtung zu erreichen. Die Unterschiede handelsüblicher Sensoren und Fusionsalgorithmen werden in dieser Arbeit evaluiert.
BetreuerInnen Rudrich, D.
Zurück zur Liste

Wiederholtes pitch-shifting zur Frequenzdiskretisierung als künstlerischen Effekt für Sprachsignale

AutorInnen Planton, M.
Jahr 2020
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Schlagwörter Computermusik und Elektronische Musik, Frequenzschätzung, Klangsynthese
Abstract Pitch-shifting Effekte werden bereits längere Zeit verwendet, und doch gibt es stets Neuerungen für die verwendeten Algorithmen zur Grundtonanalyse (pitch-tracking) und Synthese eines tonhöhenverschobenen Audiosignals (pitch-shifting). Dieses Projekt geht von einer Literaturrecherche über die aktuellen pitch-tracking und pitch-shifting Algorithmen aus, um einen frequenzdiskretisierenden pitch-shifting Algorithmus für ein monophones Sprachsignal zu Entwickeln. Es werden Strategien und Techniken für das spezifische Design zur Implementierung des Effektes diskutiert. Schließlich wird das künstlerische Potential des Effektes in mehreren Anwendungen evaluiert. Dabei soll ein monophones Sprachsignal in gewissen Tonhöhenskalen diskretisiert werden. Es wird untersucht, was eine mehrmalige Anwendung dieses Effektes zur Folge hat und welche Möglichkeiten sich damit bieten.
BetreuerInnen Höldrich, R.
Zurück zur Liste

Automatischer räumlicher Szenenmischer

AutorInnen Maurer, S., Beck, S.
Jahr 2020
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Abstract folgt
BetreuerInnen Frank, M., Rudrich, D.
Zurück zur Liste

Multi-Perspective Scene Analysis from Tetrahedral Microphone Recordings

AutorInnen Blochberger, M.
Jahr 2020
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Spatial Audio
Schlagwörter Aufnahme- und Wiedergabetechnik, B-Format, Higher-Order Ambisonics (HOA), Signalverarbeitung, Spatial Audio
Abstract Eine überzeugende Einschließung von Nutzer_innen in eine virtuelle Realität setzt die Ermöglichung echtzeitfähigen interaktiven Hörens in dreidimensionalen Klangszenen voraus. Für ein realitätsnahes Hörerlebnis muss sich die akustische Perspektive und Orientierung in Echtzeit variabel durch die körpereigenen Bewegungen steuern lassen. Diese Arbeit befasst sich damit, virtuellen Hörer_innen eine Klangszene aus einer interpolierten variablen Perspektive zu präsentieren, während die ursprüngliche Szene lediglich an wenigen gleichzeitig aufgenommenen statischen Einzelperspektiven vorliegt. Für die variabelperspektivische Interpolation wird die Klangszene in mehrperspektivisch lokalisierbare Klangobjekte und einen Rest zerlegt. Die Information über lokalisierbare Objekte entspringt einer Wahrscheinlichkeitslandkarte, die aus der Zusammenfassung der Richtungsdetektionen aller einzelnen Perspektiven hervorgeht. Diese Arbeit schlägt einen Partikelfilter-Ansatz zur laufenden Lokalisierung von Klangobjekten in der Klangszene vor. Dieser findet in der Wahrscheinlichkeitslandkarte einen geeigneten, zeitlich zusammenhängenden Positionspfad pro Klangobjekt. Zur Wiedergabe wird für jedes Klangobjekt seinem Positionspfad gemäß ein Klang aus der Aufnahme extrahiert und relativ zum virtuellen Subjekt in das Restsignal eingebettet.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:104549
BetreuerInnen Zotter, F., Höldrich, R.
Zurück zur Liste

Neues Multi-Touch-Instrument mit visuellem Feedback

AutorInnen Bradl, H.
Jahr 2020
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Schlagwörter freie Tonskalen, Computer Music, Computermusik und Elektronische Musik, Klangsynthese
Abstract Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines neuartigen polyphonen Multi-Touch-Instruments, welches, im Gegensatz zu den meisten traditionellen Instrumenten, eine Tonskala frei einstellbarer Auflösung zulässt. Da es bei der Verwendung alternativer Tonskalen schwer möglich ist die klassische Harmonielehre anzuwenden, sollen während des Spielens optische Hinweise auf denkbare Griffkombinationen gegeben werden.
BetreuerInnen Zotter, F.
Zurück zur Liste

Kommunizieren mit Stille

AutorInnen Breuner, E.
Jahr 2020
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Schlagwörter Sound Design, sparsity
BetreuerInnen Ciciliani, M., Groß-Vogt, K.
Zurück zur Liste

Progressiv gekrümmte Linienschallquellen für immersive Beschallung

AutorInnen Gölles, L.
Jahr 2020
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Spatial Audio
Schlagwörter Akustik, Ambisonics, Richtwirkung, Spatial Audio, Wiedergabetechnik
Abstract igenschaften von Beschallungssystemen für dreidimensionales Klangmaterial sind heutzutage bereits relativ gut verstanden, so lange die Publikumsgröße überschaubar ist, d.h. geringer als ca. 200 Personen bleibt. Für Direktschall und Nachhall ist beispielsweise die Sweet-Area von Ambisonics als nutzbarer Publikumsbereich untersucht worden. Allerdings stoßen derartige Beschallungssysteme bereits an ihre Grenzen. Die bekannten Untersuchungen berücksichtigen die Schallübertragung über größere Distanzen noch kaum. Nach aktuellem Stand der Technik wird Beschallung über große Distanzen zumeist über den Einsatz von Lautsprecheranordnungen in Form einer progressiv gekrümmten Linienschallquelle gelöst. Die Arbeit befasst sich mit der Verwirklichung optimal gekrümmter Linienschallquellen für immersive Beschallungsszenarien, um ein optimal einhüllendes/immersives Klangbild im Großteil des Publikums garantieren zu können. Dazu wird einerseits eine Theorie für optimal gekrümmte Linienschallquellen in verschiedene Höhen erarbeitet und der erreichbare Schallpegelverlauf in Abhängigkeit zur Entfernung untersucht. Andererseits wird abschließend die neue Theorie in praktischen Experimenten evaluiert.
BetreuerInnen Zotter, F., Höldrich, R.
Zurück zur Liste

Die gestaltete Schallwelt der Stadt Ein Leitfaden zur nachhaltigen, akustischen Raumplanung

AutorInnen Quade, V.
Jahr 2020
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Abstract Der akustische Stadtraum wurde bis vor wenigen Jahren gestalterisch komplett vernachlässigt. Zwar werden nach technischen Lärmmessungen Lärmschutz-maßnahmen angeordnet, diese sind aber nicht immer sinnvoll für einen ausgewogenen Lebensraum und erschweren Baumaßnahmen oft erheblich. Der nachhaltige Stadtklang der Zukunft ist ein komplexes System aus bauphysikalischen Maßnahmen, Verkehrsplanung, individuellen Bedürfnissen der Bewohnenden und daraus resultierenden psychoakustischen Anpassungen der Umgebung. Diese Arbeit verflechtet die Bestandteile des Systems zu einem Leitfaden für diejenigen, die die Stadt der Zukunft bauen oder genehmigen wollen.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:106250
BetreuerInnen Gründler, J.
Zurück zur Liste

EFFEX Sequencer - Implementierung und Erweiterungen von zugrundeliegenden Prinzipien

AutorInnen Wolff, P.
Jahr 2020
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Abstract Der Wunsch neue Klänge zu entwickeln bzw. bestehende zu erweitern, war ein zentraler kompositorischer Ansatz des 20. Jahrhunderts. Realisiert wurde dies durch erweiterte Spieltechniken, präparierte Instrumente, oder den Einsatz von nichttraditionellen Geräten. Das führte zu ästhetischen Veränderungen, bei denen Geräusche erstmals als vollwertige musikalische Klänge betrachtet wurden. Derartige Entwicklungen stehen stets in einem direkten Zusammenhang mit technischen Errungenschaften, die neue Denkweisen, Klänge, Genres und Instrumente hervorbringen. So etwa Sequenzer-Systeme, die einen wesentlichen Bestandteil in diversen Bereichen der Elektronischen Musik einnehmen. Sie verfügen über interne Prinzipien, wie das der Repetition, welches zugleich ein zentrales musikalisches Mittel ganzer Musikkulturen und Genres darstellt. Im Zuge dieser Arbeit wurden, durch die Entwicklung des EFFEX Sequencers, die üblichen Funktionsweisen und Beschränkungen von Sequencern aufgegriffen und gezielt erweitert. Dies geschah durch diverse Implementierungen, wie Zufallsoperationen oder Flexibilität in Bezug auf rhythmische Gestaltungsmöglichkeiten, wodurch neben interessanten Klängen auch ungewohnte musikalische Strukturen entstehen können.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:106249
BetreuerInnen Eckel, G.
Zurück zur Liste

Die Ludische Komposition - Vorstellung einer spielbasierten Form der Interaktivität in der Musik

AutorInnen Scholz, S.
Jahr 2020
Art der Arbeit Bachelorarbeit
Themenfeld Algorithmische Komposition
Schlagwörter Algorithmische Komposition, Installation, Computer Music
Abstract Meine künstlerische Bachelorarbeit mit dem Titel supernerd ist eine Komposition, die sich erst durch das Lösen von Rätseln entfaltet. Die dabei zugrunde liegende Interaktivität erweckt Ähnlichkeiten mit Computerspielen, aber auch anderen künstlerischen Formen von Interaktion. Das hat mich dazu veranlasst, mich in der vorliegenden Arbeit mit dem Thema Interaktivität in Musik, Klangkunst und Computerspiel zu befassen, um in weiterer Folge der Frage nach zu gehen, ob eine neuartige Kategorie - die auf einem spielerischen Prinzip beruhende ludische Komposition - notwendig ist. Dazu habe ich mir Sparten der Musik und Klangkunst angesehen, bei denen Interaktivität von großer Bedeutung ist und bin dabei besonders auf die offene Form, Klanginstallationen und generative Musik aufmerksam geworden. Ergänzend habe ich Computerspiele untersucht mit besonderem Fokus auf der Musik. Dazu habe ich Beispiele herausgesucht, die die jeweilige Erscheinungsform der Interaktivität beleuchten, um anschließend meine eigene künstlerische Bachelorarbeit in diesen Kategorien zu verorten. Da in supernerd sowohl ein spielerisches als auch ein kompositorisches Prinzip für das Werk essentiell ist, ist bei einer Gegenüberstellung mit den oben erwähnten Kategorien zu erwarten, dass keine ausreichende Zuordenbarkeit möglich ist. Dieser Umstand würde den Vorschlag zur Verwendung des Begriffs der ludischen Komposition rechtfertigen.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:106198.
BetreuerInnen Ciciliani, M.
Zurück zur Liste

Materiality as a perspective for artistic experimentation

AutorInnen Iadema, G.
Jahr 2020
Art der Arbeit Bachelorarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Schlagwörter audiovisuell, Computer Music
Abstract This paper proposes a conception of materiality as a perspective for artistic experimentation. It centres on a discussion of a different understanding of the role of materiality in artistic practices. A central point of discussion is the concept of “Absent Matter”, in relation to my project Un_inverso, following the idea of the designer and artist Edoardo Tresoldi. This text aims to present a direct relationship between the concept of matter and the aesthetic of imperfection, more specifically the post glitch aesthetics, by using a comprehensive analysis of the project mentioned above, placed in a larger context. The idea of materiality is applied also to sounds, supported by the drawing on the Heideggerian concept of the thing, outlining a conception of sound as a non-symbolic thing. The proposed idea finds a connection also from an aesthetic point of view. In fact, the use of a glitch aesthetic suggests an idea of transparency, in which the potential and "failures" of technology appears more clearly. They are reflected in basic sounds (click, noise, sinusoids), in direct dialogue with the constituent elements of the project Un_inverso. They are represented by video content and a series of wire mesh models, which have two levels of reading: as constituent elements of architecture (for example, the pillars as regards real models and architectural drawings as regards videos) or as models of complete buildings.
URL https://phaidra.kug.ac.at/o:104785
BetreuerInnen Ciciliani, M.
Zurück zur Liste

Evaluierung verschiedener linearer Prädiktions-Algorithmen für die Analyse von Gesang und Visualisierung eines Stimmqualitätsmaßes

AutorInnen Bereuter, P., Kraxberger, F.
Jahr 2019
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Schlagwörter Akustik, Klanganalyse
Abstract Die lineare Prädiktions-Analyse (engl. „linear prediction“) hat sich im Bereich der Sprachsignalverarbeitung neben anderen Methoden durchgesetzt und ist bis heute eine der meistverbreiteten Analysemethoden. Im Zuge dieser Projektarbeit wird dieses Verfahren auf Gesangssignale angewendet, wobei der Fokus auf der Zuordnung des Gesangssignales zu einer Stimmqualität und auf der Erkennung des gesungenen Vokals liegt. Der Ansatz, welcher der Analyse zugrunde liegt, ist das Quelle-Filter-Modell, wobei als Quellsignal der Luftstrom durch die Glottis (glottaler Fluss) und als Filter der menschliche Vokaltrakt verstanden werden. Es werden verschiedene Verfahren der linearen Prädiktion im Hinblick auf deren Eignung zur Trennung von glottalem Fluss und Vokaltraktfilter verglichen. Die Evaluierung der linearen Prädiktions-Algorithmen erfolgt mit synthetischen Signalen, deren eingestellte Parameter die Stimmqualität festlegen. Die Parameter der synthetischen Signale werden zur Evaluierung als Grundwahrheit verwendet. Für die Erstellung der synthetischen Signale und die Evaluierung wird die Softwareapplikation Matlab verwendet. Das am besten geeignete Analyseverfahren wird in einem weiteren Schritt mit Hilfe der Entwicklungsumgebung JUCE als Audio-Plugin realisiert. Der ausgewählte Analysealgorithmus wird auf Blocksignalverarbeitung angepasst und das Plugin soll eine Gesangsanalyse in Echtzeit ermöglichen, wobei die Parameter des glottalen Flusses und des Vokaltraktes für die Analyse herangezogen werden.
BetreuerInnen Sontacchi, A.
Zurück zur Liste

Instrumentenerkennung mithilfe Neuronaler Netzwerke

AutorInnen Häusler, L., Maier, L.
Jahr 2019
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Schlagwörter Music Information Retrieval, Machine Learning, Künstliche neuronale Netze (ANN)
Abstract Quelltrennung im Sinne von Music Information Retrieval ist ein Verfahren bei dem einzelne Bestandteile, oft Instrumentenspuren, von Audiosignalen extrahiert werden sollen. Moderne Algorithmen liefern meist unzureichende Ergebnisse mit klar hörbaren Artefakten. In der vorgeschlagenen Lösung wird mithilfe von künstlicher Intelligenz und angewandter Signalverarbeitung versucht Aktivierungsfunktionen zu ermitteln, welche in weiterer Folge verwendet werden können um Quelltrennung einfacher zu gestalten. Der Kern des Algorithmus ist ein trainiertes Convolutional Neural Network (CNN), welches Ausschnitte von Musikaufnahmen analysiert. Basierend auf einer beatsynchronen Analyse startet jeder Ausschnitt auf einem Taktschlag. Alle Ausschnitte werden mithilfe einer frequenzbereichsabhängigen 3-fach unterschiedlichen aufgelösten Constant-Q Transformation (CQT) in den Frequenzbereich transformiert. Dies ergibt die nötigen Features für das Netzwerk. Der Ausgang des Netzwerks ist zweidimensional und beinhaltet die Aktivierungsfunktionen jedes einzelnen Instruments über der Zeit. Diese entsprechen der Energie des Signals im Frequenzbereich, welche entsprechend dem Parseval‘schen Theorem der Energie im Zeitbereich entspricht. Die Datenaufbereitung erfolgt automatisch. Audiodateien werden vom Algorithmus aus Ordnern importiert, wobei die Namen der Ordner die Klassennamen bestimmen. Die Anzahl der Klassen (Instrumente) bestimmt in weiterer Folge auch die Struktur des Netzwerks. Nach der Importierung werden die Dateien vorverarbeitet und ans Netzwerk weitergegeben. Der Algorithmus wurde in Python 3.6 implementiert. Das CNN basiert auf Keras (Tensorflow). Für die Audioverarbeitung wurde LibRoSa verwendet.
BetreuerInnen Sontacchi, A.
Zurück zur Liste

Ear Training Adventure - Design und Umsetzung eines Audio Games

AutorInnen Reiter, M.
Jahr 2019
Art der Arbeit Bachelorarbeit
Themenfeld Interaction Design
Schlagwörter Spiel
Abstract Diese Bachelorarbeit entstand im Zuge des Seminars "Computermusik und Medienkunst" des Instituts für Elektronische Musik der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Das zentrale Thema dieses Seminars war der Begriff des "Audio Games". Diese Art von Spiel bildet eine Unterkategorie der digitalen Spiele. Im Kontrast zu Videospielen lenken sie den Fokus vom Bildschirm und visuellen Informationen fort und stellen das Gehör in den Mittelpunkt, sodass Audio über die sonst übliche Rolle zur Untermalung der Stimmung hinauswächst. Ein solches digitales Spiel, das Audio ins Zentrum stellt, sollte als Prototyp konzipiert, designt und umgesetzt werden. Anlass für das so entstandene Spiel "Ear Training Adventures" gaben die im Studienplan Elektrotechnik-Toningenieur enthaltenen Lehrveranstaltungen, die für ein positives Absolvieren, ein gut trainiertes musikalisches Gehör voraussetzen. Im Umfeld von Studierenden, die derartige Unterrichtsfächer frequentieren, hört man regelmäßig von Schwierigkeiten mit diesen Fächern und Problemen sich effzient auf deren Prüfungen vorzubereiten. Die Möglichkeit die Thematik der Gehörbildung in ein Spiel zu verpacken, bietet die Chance den Lernaufwand mit der heiteren Natur von Computerspielen zu verbinden um Anreiz für gezieltes Üben zu schaffen. Das Ziel sei ein fesselndes Spiel zu kreieren, bei dem man nebenbei ein musikalisches Gehör entwickelt. Die folgende Arbeit befasst sich zuerst mit den Begriffen "Spiel" und "sinnvolles Spielen" und diskutiert deren Umsetzung als "Audio Game". Zusätzlich soll ein Einblick in die zugrundeliegende Theorie der Gehörschulung gegeben werden inklusive eines Exkurses in die Musiktheorie. Zuletzt soll der Schaffensprozess des "Audio Games" beschrieben werden. Von der Idee, über die Konzeptionierung der Regeln und der Spielwelt bis hin zur realen Umsetzung in Unity und den damit auftretenden Herausforderungen und Problemen.
URL http://phaidra.kug.ac.at/o:93501
BetreuerInnen Zmölnig, J.
Zurück zur Liste

Studie zur Anwendung von DirAC höherer Ordnung auf Eigenmikesignale

AutorInnen Ziegler, P.
Jahr 2019
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Spatial Audio
Schlagwörter Higher-Order Ambisonics (HOA), Richtwirkung
Abstract Die Tonaufnahme mit ambisonischen Mikrofonen höherer Ordnung erlaubt eine relativ genaue Richtungslokalisation von Schallquellen. Daher bieten diese Mikrofone interessante Möglichkeiten in der Audiosignalverarbeitung, wobei mehrfache Richtungsbestimmung eine davon ist. In dieser Arbeit wird ein Verfahren zur Mehrfachrichtungsdetektion mit dem Eigenmike R behandelt. Die 32 Kanäle des Eigenmike R erlauben im Gegensatz zu Ambisonics 1. Ordnung, wo eine Richtung pro Zeit-/Frequenzeinheit zugeordnet werden kann, eine Zerlegung in Ambisonics 4. Ordnung, was eine Mehrfachrichtungslokalisation ermöglicht. Basierend auf der Zerlegung des Tonsignals in mehrere Richtungssektoren wird die Lokalisation in Anlehnung an ein bekanntes Verfahren für Ambisonics 1. Ordnung, namens Directional Audio Coding, durchgeführt. Hierbei kann durch die Berechnung eines Intensitätsvektors in jedem Sektor direkt eine Quellenrichtung bestimmt werden und in Summe aller Sektoren ergibt sich eine Mehrfachrichtungslokalisation. Die Arbeit beschreibt verschiedene Tests des Algorithmus und seine Eigenschaften bei Anwendung auf Raumimpulsantworten und aufgenommene Ambisonic-Signale.
URL http://phaidra.kug.ac.at/o:92199
BetreuerInnen Zotter, F.
Zurück zur Liste

Process and Form in Feedback Systems

AutorInnen Pozzi, D.
Jahr 2019
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Algorithmische Komposition
Abstract Diese Abhandlung stellt ein Modell für die Komposition und Performance von Computermusik vor - Musik, die während der Aufführung auf der Grundlage gespeicherter Programme und von Aufführungs- und Umgebungsinformationen instanziiert wird. Das Modell wird vor dem Hintergrund der Musikkomposition als experimentelle Aktivität vorgeschlagen, deren Ergebnisse aus den vielfältigen Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen an ihrer Entwicklung beteiligten Kräften resultieren. Bei einer retrospektiven Analyse der Spuren und Knotenpunkte, die zur Entstehung eines der neuesten Werke des Autors geführt haben (eine Live-Elektronik-Performance mit dem Titel CK91), wird versucht, das zugrundeliegende Gewebe aus Strängen zu entfalten, das seine Entwicklung und die auf dem Weg getroffen Entscheidungen motivierte die Entscheidungen auf demWeg getroffen. Einige Themen, die als relevant für ihre ästhetischen und künstlerischen Implikationen angesehen werden, werden ebenfalls aus dem experimentellen Prozess herausgelöst und aus einer kritischen Perspektive diskutiert.
URL http://phaidra.kug.ac.at/o:91885
BetreuerInnen Eckel, G.
Zurück zur Liste

Artifices of interdependency

AutorInnen Gagliardi, D.
Jahr 2019
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Klang und Raum
Schlagwörter Dynamische Systeme, Computer Music
Abstract The Live Electronics paradigm in the field of Contemporary Music has often been oriented toward the description or the individuation of a relationship. When the act of composing relies on this practice, the exploration and the constitution of the role of each element which is active in such a network becomes the key of the resulting musical experience. This paradigm is hereby examined in a specific field of application: the relationship between the concrete acoustical world and its digital counterpart. This exploration begins with the definition and the interpretation of these terms, the acknowledgment of what the characteristic of a concrete object are, and the consequent delineation of the boundaries that constrain the concretization of the musical experience. The same importance is given to the description of the methodologies used in this process, which will allow the constitution of interconnections between the different elements. A minor but still relevant theme is the formalization of the performative solutions which will facilitate the listener to take part in the resulting sonic experience, by means of understanding which are the links, hence the forces, which reciprocally act on each other.
URL http://phaidra.kug.ac.at/o:91878
BetreuerInnen Ciciliani, M., Eckel, G.
Zurück zur Liste

Soundgenerator für Roll- und Windgeräusche

AutorInnen Koch, J.
Jahr 2019
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Audiosignalverarbeitung
Schlagwörter Sound Design
Abstract Fahrsimulatoren sind heutzutage ein wichtiges Testwerkzeug der Automobilindustrie. Dabei steht natürlich die realistische Nachbildung des Fahrgefühls im Vordergrund. Neben der mechanischen/optischen Simulation spielt hier auch eine realitätsgetreue Soundkulisse in der Fahrerkabine (welche sich grundlegend aus Motor-, Roll- und Windgeräusch zusammensetzt) eine wichtige Rolle. Im Zuge dieser Masterarbeit soll für Magna Steyr ein Soundmodul für Roll- und Windgeräusche entwickelt werden, welches in ein bereits bestehendes Matlab/Simulink-Modell integriert werden soll. Durch Analyse von verschiedenen Datensätzen sollen Zusammenhänge zwischen charakteristischen Roll-/Windgeräuschen und Fahr-Parametern (wie Geschwindigkeit, Beschaffenheit der Fahrbahn, eingelegter Gang...) geknüpft werden, um die charakteristischen Geräusche anschließend in Matlab/Simulink alleine durch diese Parameter synthetisieren zu können. Weiters ist eine Modellevaluierung/-validierung mittels speziell angepasster Hörversuche geplant, um neben der Überprüfung der Qualität des Modells ebenfalls die Frage "Wie entscheidend ist das Roll-/Windgeräusch für einen realistischen Geschwindigkeitseindruck?" zu klären.
BetreuerInnen Sontacchi, A.
Zurück zur Liste

Wiedergabe von variablen Perspektiven in virtuellen akustischen Umgebungen basierend auf räumlich verteilten Raumimpulsantworten erster Ordnung

AutorInnen Müller, K.
Jahr 2019
Art der Arbeit Masterarbeit
Themenfeld Spatial Audio
Abstract Mithilfe der Ambisonic Spatial Decomposition Method (ASDM) ist es möglich, ambisonische Raumimpulsantworten erster Ordnung (first-order room impulse responses, FO RIRs) in beliebige höhere ambisonische Ordnungen zu projizieren. Dadurch wird eine schärfere Richtungsabbildung der Quellen sowie des Nachhalls erreicht. Basierend auf dieser Methode beschreibt die vorliegende Masterarbeit eine effiziente Methode zur perspektivischen Interpolation von SDM-hochgemischten ambisonischen Raumimpulsantworten (Ambisonics room impulse responses, ARIRs), die an mehreren Positionen im Raum gemessen wurden. In Kombination mit einer interaktiv gesteuerten ARIR Rotation ermöglicht dieser Ansatz, sich in einer virtuellen akustischen Umgebung in sechs Freiheitsgraden (six degrees of freedom, 6DoF) zu bewegen. Im Einzelnen werden bei dem vorgeschlagenen Ansatz die FO RIRs parametrisch zerlegt, um zusammenhängende frühe RIR-Abschnitte von verschiedenen Perspektiven zu detektieren, die zu gemeinsam lokalisierten Quellobjekten gehören. Durch perspektivische Interpolation der zusammengehörigen frühen RIR-Abschnitte und lineare Kombination von verschobenen RIR-Restanteilen wird eine ARIR an einer veränderlichen Position gewonnen, die mithilfe der Faltung die Wiedergabe ambisonischer Signale ermöglicht. Um die praktische Nutzbarkeit und Relevanz der vorgestellten Methode zu überprüfen, wurden verschiedene Konfigurationen in einem Hörversuch evaluiert und mit einer Referenz verglichen.
BetreuerInnen Zotter, F., Höldrich, R.
Zurück zur Liste

Distanz-kodierte Ambisonics Formate und deren Wiedergabe über Kopfhörer und Lautsprecheranordnungen

AutorInnen Riedel, S.
Jahr 2019
Art der Arbeit Toningenieur-Projekt
Themenfeld Spatial Audio
Abstract Diese Arbeit stellt distanz-kodierte Ambisonics Formate und deren Wiedergabe über Kopfhörer und Lautsprecheranordnungen vor. Das erste und praktisch motivierte Format schlägt zwei Ambisonics Signale vor, ein Fernfeld- und ein Nahfeld-Signal, auf die Klänge anhand eines Distanz-Parameters bei der Enkodierung verteilt werden. Bei der binauralen Dekodierung ermöglicht dies die Anwendung von Nahfeld-HRTFs, welche Eigenschaften besitzen die nicht bei der Enkodierung aufgeprägt werden können, wie zum Beispiel frequenzabhängig angehobene interaurale Pegeldifferenzen (bezogen auf die Fernfeld-HRTFs). Ein Überblenden zwischen zwei ambisonischen Raumimpulsantworten (modellbasiert oder gemessen) wird mit einer Pegelabsenkung kombiniert um einen plausiblen Distanzeffekt zu erzielen, welcher ein variables Verhältnis zwischen Direktschall zu Nachhall beinhaltet. Kompatibilität in der Wiedergabe über Lautsprecheranordnungen ist gegeben durch eine Kombination der zwei Ambisonics-Signale zu einem einzigen Signal, nach der Einführung von Pegelunterschieden und der Anwendung der zwei Raumimpulsantworten um einen relativen Distanzeffekt zu bewahren. Eine effiziente Alternative zur Distanzwiedergabe ergibt sich durch eine Beschränkung des Effekts auf die Horizontalebene. Deshalb wird ein zweites Format vorgeschlagen, welches negative Elevationswinkel als Distanz einer Schallquelle in der Horizontalebene interpretiert. Bei binauraler Reproduktion ermöglicht dies eine hohe räumliche Auflösung bei der Vorberechnung von distanzabhängingen HRTFs und ersten Reflektionen, die bei der Dekodierung angewandt werden. Darüber hinaus könnte dieses Format weitere Forschung zu Lautsprechersystemen motivieren, die Schallfeldsynthese in der Horizontalebene (fokussierte Quellen im Nahfeld) und AllRAD für elevierte Quellen einsetzen.
URL http://phaidra.kug.ac.at/o:92195
BetreuerInnen Höldrich, R.